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Trading Journal

Klöckner – aktiver Long Trade… uhi, uhi, was geht denn da ab?

In dem laufenden Long Trade Klöckner geht es ja ziemlich ab. Wow!
Ich habe gestern ja den kurzfristigen Teil des Trades mit ordentlich Gewinn glattgestellt und die längerfristige Position weiter laufen lassen.
Kein Fehler nach dem heutigen Tag 🙂

Klöckner_Update

BASF – aktiver Long Trade gestartet

In der BASF wurde heute früh im Bullentrader Blog Depot ein neuer Long Trade aktiviert.
Bisher läuft der ganz nett. Der Stopp ist bereits nachgezogen und in der Nähe des Einstieges. D.h. da könnte dann im Grunde (Gaps lassen grüßen…) nicht mehr viel passieren. Schauen wir mal. Im Moment rund 0,8 R im Buchgewinn. Das heißt aber noch nix.

BASF_M60_THK_Long_120416

Klöckner aktiver Long Trade – erste Teilgewinnmitnahme mit ca. 2,1 R Gewinn

Im aktiven Long Trade in der Aktie Klöckner habe ich die kurzfrisitge Position beendet und somit dort eine Ertrag i.H.v. rund 2 R mitgenommen.
Der initiale Stopp für die kurzfristige Position lag bei 8.,30 und der Einstieg bei 8,43 (vgl. auch rotes und grünes Rechteck im M60 Chart links).

Die mittel- bis langfristige Position bleibt bestehen.

Klöckner_M60_und_Tag_zwei_Trades

Schwarze Schafe in der Fonds- und Vermögensverwaltung?

In letzter Zeit erreichten mich immer wieder Anfragen, mit ähnlichem Inhalt in welchem ich u.a. gefragt wurde:
„Wie erkenne ich eigentlich schwarze Schafe in der Finanzbranche?“
„Ist es möglich die unseriösen von den seriösen Anbietern zu unterscheiden?“
„Welchen Anbietern Fonds und Vermögensverwaltern und nach welchen Kriterien kann ich vertrauen?“

Insbesondere als Blogger bzw. Finanzautor und nicht zuletzt als Jurist finde ich diese Thematik interessant und möchte auch diesbezüglich aufklärerisch tätig sein.

Aus diesem Grunde hatte ich mich vor einiger Zeit mit Vertretern der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Deutschland, der österreichischen Finanzmarktaufsicht sowie der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht aus der Schweiz in einer juristischen Diskussion näher zu dieser Thematik unterhalten.

Hierbei wurde im Wesentlichen herausgearbeitet, dass in allen drei Ländern die zuständigen Aufsichtsorgane eine erhöhte Zunahme von unseriösen bis illegalen Angeboten in der gesamten Bandbreite der Finanzbranche feststellen.

So wurde u.a. z.B. von der Bafin und der FMA betont, dass zunehmend Firmen als auch Einzelpersonen sich als zugelassene Teilnehmer im Aussenverhältnis darstellen, obschon diese Anbieter keine (!) Zulassung der Aufsichtsorgane habe.
Insbesondere im Bereich der Vermögensverwaltung bzw. zutreffender der Finanzportfolioverwaltung gibt es laut Auskunft aller drei Regulierungsorgane eine Zunahme von Anbietern, die illegalerweise behaupten eine Zulassung als Vermögensverwalter zu besitzen.

Alle drei Aufsichtsorgane betonten, dass jeglicher seriöse Anbieter eine Zulassung zu seiner geschäftlichen Tätigkeit haben muss und dass diese Zulassung für jeden öffentlich und kostenlos einsehbar sei.
So unterstrich z.B. Frau Dr. Sabine Reimer von der Bafin, dass jedermann die Möglichkeit hat in den Datenbanken der Regulierungs- und Aufsichtsbehören kostenlos und aktuell nach Unternehmen bzw. Einzelpersonen zu suchen und zu prüfen, ob diese Unternehmen oder natürliche Personen eine Zulassung haben oder eben nicht.
Sofern dann diese Anbieter nicht (!) in der Datenbank aufgeführt werden, haben sie keine Zulassung und wenn diese Anbieter dann dennoch damit werben (z.B. per E-Mail auf Iherr JHomepage oder heutzutage per Facebook und Twitter), dass sie eine Zulassung hätten, eine Anzeige bei den Aufsichtsbehörden angebracht sei, um diesen „scharzen Schafen“ das Handwerk zu legen und andere Verbrauher zu schützen.

Laut Auskunft der Bafin sind diese drei nachfolgenden Internetauftritte bzw. Datenbanken der Schweiz. Österreich und Deutschland geeignet, um zügig zu überprüfen, ob ein Anbieter die Erlaubnis inne hat seine beworbenen Geschäfte auszuführen.

Bafin Deutschland:
http://www.bafin.de/DE/DatenDokumente/Datenbanken/Unternehmenssuche/unternehmenssuche_node.html

FMA Österreich:
https://www.fma.gv.at/de/unternehmen/suche-unternehmensdatenbank.html

FINAM Schweiz:
https://www.finma.ch/de/finma-public/bewilligte-institute-personen-und-produkte/

D.h. dass jeder, der sich informieren möchte über ein Unternehmen, bei diesen Datenbanken lediglich über den Firmennamen ermitteln kann, ob das Unternehmen überhaupt eine Zulassung hat.

Das bedeutet, dass heutzutage jeder kostenlos und sehr zügig erfahren kann, ob es sich um ein seriöses oder unseriöses Unternehmen handelt.
Gerade im Finanzbereich und wenn es z.B um Fonds oder Vermögensverwaltung und ähnliches geht, ist es sicher anzuraten, diese Prüfung vorab vorzunehmen, bevor man sein hart erarbeitetes Geld Dritten anvertraut.

Im Übrigen sind die zuständigen Aufsichtbehörden für jede Anregung und Kritik als auch Anzeige der „schwarzen Schafe“ äußerst dankbar.

SGL Carbon Short & Erläuterungen zu den Vorträgen IBdays und VTAD

In der deutschen Aktie aus dem MDAX, SGL Carbon habe ich gestern um ca. 14:00 Uhr einen Short Trade eröffnet.
SGL_150316

(Chart vom Dienstag, 15.03.)

Dieser Trade läuft auf zwei Teilpositionen und unterschiedlichen Handelstaktiken.
In der Vergangenheit (nachzulesen hier im Blog) sowie erst vorgestern bei einem Fachvortrag vor der Regionalgruppe Freiburg des VTAD (Vereinigung technischer Analysten Deutschlands) habe ich aufgezeigt, dass man durchaus auch mal Handelstaktiken variieren darf und z.B. kurz- und längerlaufende Trades kombinieren kann.
So auch bei diesem aktuellen Trade.
Die eine Hälfte des Trades ist ein kurzfristiger Trade. Dieser wurde bei 9,37 eröffnet und mit einem Stopp bei 9,64 versehen (damit ein initiales Risiko von 0,27 pro Stück).
Die andere Hälfte ist ein mittelfristiger Trade, der ebenfalls bei 9,37 eröffnet wurde und einen initialen Stopp bei 10,45 hatte.
Insgesamt für beide Teil-Trades wurde jedoch nicht mehr als ein Standard-Risikobetrag des Depots riskiert.
Natürlich wäre es auch möglich gewesen, lediglich den kurzfristigen Trade mit einem R einzugehen.
Jedoch in diesem Fall sind es zwei Fristigkeiten, die gehandelt werden.

Mittlerweile konnte ich heute den Stopp im mittelfristigen Trade nachziehen und den kurzfristigen Trade mit einen Gewinn von 0,58 pro Stück (Einstieg = 9,37, SL = 9,64, Gewinnmitnahme = 8,79) und demnach ein Gewinn in Höhe von rund 210 % bezogen auf den riskierten Betrag oder in anderen Worten, rund 2,1 R Gewinn innerhalb weniger Handelsstunden realisieren (vgl. a. zur Verdeutlichung kleines rotes Rechteck und kleines grünes Rechteck im nachfolgenden Chart).

SGL_160316_Update

(Chart vom Mittwoch, 16.03.)

Auch hier wiederum war für den kurzfristigen Trade die konkrete Einstiegslogik ein Trend im Trend (vgl. blaue und rote Linie) sowie dann eine Korrektur im bestehenden Trend (vgl. grüne Linie von Dienstag, 15.03.) sowie dann als finaler Trigger eine bearish engulfing Kerze auf Stundenbasis.

Gerade für die Vortragsteilnehmer von den IBdays letzter Woche am Freitag, 11.03. sowie für die Teilnehmer des Vortrages in Freiburg bei der VTAD am Montag, 15.03. sei hier der Hinweis nochmals auf die gezeigte Einstiegsmöglichkeit mit den engulfing – Mustern hingewiesen (zur Vertiefung Enzyklopädie der Candlesticks von Thomas Bulokowski).
Im Ergebnis erkennen wir hier, dass langfristig (rund fünf Jahre Live-Trading auf dem Blog) ein Vorteil und eine Überrendite zu erwirtschaften ist mit der Einstiegslogik eines Trend im Trend und eines Engulfing-Musters.
Dass es natürlich auch noch andere Ansätze gibt, ist unbestritten und tatsächlich sind in den noch nicht öffentlichen Depots einige ergiebigere Handelstaktiken enthalten.

Jedoch ist es so, dass sich nach nunmehr fast 5 Jahren Livehandel und mittlerweile fast 1.000 hier gezeigten Trades ergibt, dass dieser eine gezeigte Handelsansatz funktioniert und sich dabei eine ruhige und recht geradlinige Kapitalkurve ohne allzu großen Ausschläge nach unten als nach oben ergibt.

Im Übrigen sollten Sie, wenn sie einen Track Record betrachten im Live-Handel mindestens 3 bis 5 Jahre zur Evaluierung eines Ansatzes haben. Erst in dieser Zeitspanne kann man ansatzweise sagen, dass genügend Datenmaterial zur Beurteilung einer Handelsstrategie vorliegt. Wichtig ist auch, dass es Echtgeld sein muss, da Paper Trading oft nicht dem Live-Handel entspricht (Psyche, Slippage, Gebühren…).

Im institutionellen Bereich beurteilen wir keine Strategie, die nicht mindestens 5 bis sogar 7 Jahre zurückreicht !
Daher sollten Sie sehr skeptisch sein, wenn irgendjemand mit erst mal 1 bis 2 Jahren Track Record Ihnen was verkaufen möchte und besonders dann, wenn diejenigen, dann nicht mal alle Trades veröffentlichen (oder nur im Nachhinein). Das aber nur am Rande als Gedanke…

Wichtig ist, im Nachgang zu den letzten Vorträgen, nochmals zu betonen, dass es verschiedenen Handelsansätze gibt und ich keinesfalls darstellen möchte, dass der auf dem Bullentrader Blog gezeigte Ansatz der beste oder ertragreichste ist.
Der Blog soll lediglich Sie zum eigenen Nachdenken ermuntern!
Er soll sie warnen, anregen, Ideen für die Entwicklung eigener Ansätze liefern und eben nicht ein blindes „folgen“ sein.
Suchen Sie das, was zu Ihrem Handelsstil, ihrer Depotgröße, ihrere Zeit, Ihre „Belastbarkeit“ passende aus und hinterfragen Sie alles, vertrauen Sie keinen „black box -Systemen“ und rennen Sie nicht jedem „Guru“ hinterher.

In diesem Sinne. Viel Erfolg an den Finanzmärkten.

Deutsche Bank Long Trade mit ~192 % Buchgewinn in 5 Minuten…

Heute ein kleiner ultrakurzfristiger Trade (eher schon im scalping) und zwar ein Long soeben auf die Deutsche Bank. Hier stehe ich bereits mit rund 192 % Buchgewinn (auf den riskierten Betrag, oder 1,92 R oder 1,7 % im Basiswert) da nach eben mal knapp 5 Minuten. Teilgewinne soeben mitgenommen. Der Rest läuft noch weiter.
Man kann also auch mit unterschiedlichen Handelsansätzen und Zeitebenen in einem Short Markt auch Long Positionen eingehen. Wir hatten einen Aufwärtstrend im kurzfristigen Bereich (zu sehen im Stundenchart, etwas genauer dann auch im M1 ) seit gestern in der Deutschen Bank. Da kann man schon mal zuschlagen.  Insbesondere, wenn man auf den DAX und auf das Volumen sieht…

DBK_M1_120216_Long

 

Wow! Was für ein Handelstag. Short, short und nochmals short!

Den Siemens Short von heute habe ich mit 147 % Gewinn auf den riskierten Betrag realisiert (Exitpreis aller drei Teilausstiege zusammengenommen; 0,76 im Risiko und 1,12 Gewinn pro Stück, damit 1,47 R Gesamtertrag oder eben 147 % auf den Risikobetrag).

Der zwischenzeitliche Buchgewinn war kurzfristig höher als am Ende. Aber was zählt, ist am Ende, was man an realisiertem Gewinn mitnimmt.
Das vergessen übrigens manche „Gurus“, die so im Internet unterwegs sind anzugeben. Denn es ist natürlich was anders, ob Du den Buchgewinn oder den realisierten Gewinn nach Gebühren und Slippage berechnest.
Nun ja, aber das ist ein anderes Thema…

Siemens_M1_Short_080216_Update

 

 

Der DAX Short liegt nun mit 161 % im Buchgewinn vorne und der läuft noch.

Depot_Hebelzertifikate_4-1_DAX_Short_080216

 

Siemens Short Trade mit 161 % Buchgewinn in einer Stunde!

Natürlich kann man auch in kurzfristigeren Zeitrahmen den fast gleichen Ertrag erzielen wie in dem mittelfristigen Zeitrahmen (s. unten Short Trade auf DAX mittels KO-Zertifikat).

Hier ist so ein Beispiel von heute.
Siemens habe ich heute Morgen um 10:14 Uhr geshortet.
Siemens mag ich übrigens sehr als „Frühindikator“ für den DAX. Ist ja auch ein DAX-Schwergewicht. Aber nun. Zurück zum Trade.

Nach ca. einer Stunde bin ich also rund 161 % im Buchgewinn auf den riskierten Betrag!
Buchgewinn bisher € 1,22 pro Stück zu € 0,76 pro Stück Risiko (= rund 161 % Buchgewinn auf den riskierten Betrag oder auch 1,61 R, wobei R dann das Risiko ist). Eine Teilgewinnmitnahme erfolgte bereits. Der Rest läuft noch weiter bis maximal 81.05. Ich brauche durch eine enorme Diversifikation und Rotation in den Werten eben nicht jeden Trade immer bis zum Ende „ausquetschen“(aber das ist ein anderes Thema).

So kann man es also auch machen. Wie ich bereits immer wieder darauf hinweis. Jeder kann sich seine Instrumente und Zeitrahmen zum handeln nach seinem Wissenstand, seinen Möglichkeiten (finanziell, psychisch, know-how, etc.) und seinem Zeitkontingent und Erfahrung heraussuchen.
Alles also möglich, gewußt „wie man es macht“ und insbesondere wann man „es machen soll bzw. wann man Gas geben soll“.

Und, da etliche Fragen mich im Chat erreichten.
Nein, ich handele im Grunde nicht das M1 Chart, sondern ich handle bei dieser Handelsstrategie Trends. Und dabei handele ich eben manchmal größere und ab und zu kleinere Trends. Nichtsdestotrotz immer bei diesem Handelsansatz werden Trends gehandelt, die einen größeren Trend als Taktgeber vorangeschalten haben.
Dennoch läßt sich im M1 oder Tickchart der kleine Trend schön visualisieren. Dann brauche ich mir die Augen nicht verderben 🙂

Siemens_M1_Short_080216

 

Glückskeks-Vorhersage & DAX Short 141 % im Gewinn :-)

Sagte also der der Glückskeks, den ich letztens beim Mittagsessen erhielt doch die Wahrheit 😉

Auf jeden Fall ist es immer gut, wenn man bei solchen „crashigen“ Märkten einen Short nach wie vor hat und zwar in diesem Fall einen Short auf den DAX seit Dezember 2015.
Und er läuft und läuft weiter. Und und sind wir bereits bei rund 141 % Buchgewinn!

Stand Montag, 08.02. 10:18 Uhr:

Depot_Hebelzertifikate_2-1_DAX_Short_080216

Orignalabrechnung vom 21.12.2015:

Depot_Hebelzertifikate_2-1

Und hier der Glückskeks Beweis…
Glückskels

Und es geht weiter nach unten, viel weiter…~ 123 % Gewinn im Short

Die Märkte brechen ein und ich bin nach wie vor mit meinem Short auf den DAX dabei.
Nun ist der DAX seit dem Kaufzeitpunkt dieses Zertifikates am 21.12. rund 12 % gefallen und das Zertifikat steht jetzt bei einen Buchgewinn von ca. 123 %.

Stand des Zertifikats am 20.01., 10:10 Uhr:

Depot_Hebelzertifikate_1_DAX_Short_200116-v1

 

DAX Future

DAX-Future_200116

DAX Future Chart zum Short Trade – 900 Punkte im DAX Gewinn?

Damit wir ein Bild haben, wo wir stehen und wie der Basiswert sich seit dem Einstiegszeitpunkt im dem Short Trade entwickelt hatte, gibt es nachfolgend ein Chart dazu. Das sind immerhin rund 900 Punkte !!!

Ich handel ja hin und wieder auch Futures, aber nicht im ETF- und Hebeldepot. Aber genau deshalb möchte ich auch an dieser Stelle dies zeigen. Nicht jeder kann z.B. oder will den DAX Future handeln, daher gibt es eben auch andere Möglichkeiten an solchen Bewegungen teilzuhaben. So eben mit Zertifikaten beispielsweise.
Richtig eingesetzt haben viele Finanzinstrumente ihre Daseinsberechtigung. Aber man sollte wissen eben wie und wann.

Der Punkt ist aber, dass jeder nach seinem Background, Ausbildung, beruflichen oder privaten Anknüpfpunkte an die Börse, und je nachdem wie viel Geld man zur Verfügung hat und ob man für fremdes Kapital verantwortlich ist, oder nur für sein eigenes Vermögen, es unterschiedliche Herangehensweisen an den Markt gibt und daher auch zahlreiche Finanzinstrumente existieren, mit denen es möglich ist, die eigenen Handelsstrategien auch umzusetzen.

Vergleichbar wird es dann gut mit Prozentwerten, den was was bringt den Punkte oder absolute Beträge?Für den Tradinganfänger, der vielleicht erst mal mit kleinem Kapital tradet sind es dann vielleicht „nur“ (im neutralsten Sinne „nur“) ein paar Hundert Euro Gewinn.
Bei einem anderen Trader, der davon leben muss und ein größeres Konto hat -ja sogar haben muss, denn die meisten da draußen sind unterkapitalisiert, aber das ein ein anders Thema-, sind es eben dann einige Tausende oder Zehntausende Euro Gewinn.

Daher ist der Vergleichsmaßstab prozentuale Angaben und nicht Punkte oder Euro und somit eben im Basiswert fast 900 Punkte, bzw. rund 9 % und im Short Trade im Zertifikat bereits 89 %.

DAX_Short_KO_140116

Short, short, short… DAX Short nun mit rund 89 % Gewinn

Uhi, uhi langsam wird es unheimlich. Seit meinen Short auf den DAX am 21.12.2015 hat der DAX selbst rund 8,5 % nachgegeben und mein Hebelzertifikat hat nunmehr einen Buchgewinn von rund 89 % (Hebel kann auch, wenn man weiß was man tut, sehr schön sein).
Nett, sehr nett. Tja, nicht nur in Aufwärtsmärkten muss man versuchen kontinuierlich Geld zu verdienen. Auch in Abwärtsmärkten oder recht schwierig für Trendfolger in Seitwärtsmärkten.

Daher ist es ganz gut, wenn man mehrere Handelsansätze hat und somit auch von der Handelslogik eine gewisse Diversifikation vorweisen kann, um damit schlussendlich eine Minimierung der Risiken für das gesamte Vermögen zu erreichen.

Daher hier der Auszug vom nach wie vor laufenden Short Trade mit einen K.O.-Hebelzertifikat auf den DAX aus einem meiner weiteren Depots.
In diesem Depot werden nur Hebelzertifikate und ETF im mittel- bis längerfristigen Bereich gehandelt (das ist also kein Auszug aus dem öffentlichen Bullentrader Blog Depot).

In Bälde besteht jedoch auch die Möglichkeit diese Trades aus dem ETF-Hebel-Depot nachzuvollziehen. Zwar nicht über diesen Blog aber dennoch.
Wir veröffentlichen demnächst -je nachdem wie uns die „IT-Götter“ gesonnen sind eine neue ziemlich coole Software-Applikation.

So genung des Versuchs des Aufbaus von Spannung 😉
Nun also die obligatorischen Screenshots zum Short Trade.

Aktueller Stand, Donnerstag, 14.01.2016, ca. 12:20 Uhr.

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Orderabrechnung vom 21.12.2015

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Fachvortrag VTAD e.V. München – Michael Voigt

Am heutigen Dienstag, 12.01.2016 ab 18:30 Uhr gibt es wieder einen äußerst interessanten Fachvortrag von Michael Voigt bei der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (VTAD e.V.) München.

Jeder interessierte Teilnehmer ist herzlich gern kostenlos eingeladen an dem Vortrag teilzunehmen (Dauer der Veranstaltugn 18:30 bis ca. 21:00/21:30 Uhr).
Bitte am Empfang auf diese Einladung von Bullentrader bzw. Oliver Wißmann, Regionalmanager VTAD e.V. München beziehen, damit keine Teilnahmegebühr entrichtet werden muss.

Thema dieses Mal ist Handelsstil versus Arbeitsstil“.

Michael Voigt wird über das Thema „Handelsstil versus Arbeitsstil“ referieren. Zwischen diesen beiden Begriffen existiert ein himmelweiter Unterschied. Als fortgeschrittener Trader gilt es, sich seinen Arbeitsstil zu erarbeiten. Das geschieht aus keinem anderen Grund, als um so das gewünschte Handelssetup und die Nerven miteinander in Einklang zu bringen. Wie Sie Ihren Arbeitsstil entwickeln und verfeinern können, zeigt der Referent Michael Voigt in diesem Vortrag.

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Hinweis VTAD:
Die VTAD München hat die Räumlichkeiten zum neunen Jahr gewechselt und wir sind wieder näher an der Börse bzw. der Wirtschaft… 🙂 nämlich nunmehr im „Haus der bayrischen Wirtschaft“ in der Max-Joseph-Straße 5, 80333 München.

Die Finanzmärkte crashen und der Bulle ist Short dabei!

Ich bin wieder zurück aus dem Urlaub. Und traute kaum meinen Augen.
Im Dezember war ich noch teilweise auf der Long-Seite aktiv und habe vor dem Winterurlaub am 21.12.2015, ein Short-Zertifikat auf den DAX gehandelt.

Und was passiert? Die internationalen Börsen crashen und der DAX sowieso und zwar mächtig.

Bäähmm…
Das war einer der besten Jahresstarts in meinem mittelfristigen Depot.
Der DAX gab vom Kaufzeitpunkt knapp 7 % nach und damit ein bisheriger Buchgewinn im Zertifikat (danke Hebel) von immerhin aktuell rund 64 %.

Was für ein Auftakt!

Order-Abrechnung vom 21.12.

DAX_Zertifikat_Short_Screenshot1-1

 

Stand 11.01.2015, 11:20 Uhr

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Allianz – aktiver Long Trade

In der Allianz Aktie wurde der Einbruch von letzter Woche genutzt, um eine Long-Position aufzubauen.

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Artikel in der Spezialausgabe Traders zum Thema Feierabend-Trader

In der aktuellen Ausgabe des Traders Magazin (Ausgabe Nr. 12 Dezember 2015, Erscheinungsdatum 19.11.) ist in der beiliegenden Sonderausgabe „Trading als Teilzeitberuf Spezial“ ein neuer Artikel von Oliver Wißmann mit dem Thema „Profitables Setup für Feierabend-Trader“, in welchem eine Handelsstrategie speziell für Berufstätige dargestellt wird.

Wie immer sind solche Basisstrategien als erste Anregung zu verstehen und sollen den interessierten Leser animieren zu eigenen Ideen und Verfeinerungen.

Hier vorab für die Leser des Blogs die gescannten Seiten bzw. den Artikel als pdf-Download Oliver_Wissmann_Traders_Sonderbeilage.

Für die Freunde des Papiers bzw. Besucher der WoT in Frankfurt sei der Hinweis gegeben, dass die aktuelle Ausgabe nicht nur im Kiosk erhältlich ist, sondern direkt auf der World of Trading auch erhältlich sein wird.

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Mittelfristiges Depot mit rund 24 % im Gewinn !

Auch das mittelfristige Depot ist nun mit rund 24 % im Gewinn nach lediglich ca. 7 Wochen.
Bei diesem Depot werden nur ISIN – Finanzprodukte gehandelt. Also im Grunde alles was man an der Börse so ordern kann, jedoch mit einer mittelfristigen Haltedauer auf Wochen bis Monate. In Einzelfällen auch mal bis zu einem oder eineinhalb Jahren.
Schön zu sehen ist, dass das „Long-Scheinchen“ auf den DAX, welches ich am Montag erwarb mächtig zulegte.
Das sind nun fast 20 % Gewinn nach nur drei Tagen!

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Hinweis:
Das ist nicht das öffentliche Blog Depot, sondern eines meiner weiteren Depots, in denen ich jedoch die Ein- und Ausstiege nicht auf dem Blog poste.

 

S&P 500 ETF Trade…und mit ETFs geht es natürlich auch :-)

Am gleichen Tag, als ich im S&P500 Future einen netten Trade machte (s. vorherigen Post) habe ich auf einem anderen Depot auch den ETF auf den S&P gehandelt.
Auch das geht eben!
S&P500_ETF_Trade

Für jede Konotgröße, für jede Risikoneigung, für jeden Geschmack, für jeden Trader, Investor, Spekulant und Anleger sind Produkte vorhanden.

Die wirkliche Aufgabe liegt nicht darin Trades zu machen, Das kann jeder.
Das Gesamtvermögen möglichst breit zu streuen, so dass das verfügbare Vermögen möglichst geringen Risiken ausgesetzt ist und verschiedene Zeiträume, unterschiedliche Handelsansätze und Assetklassen zu kombinieren und diese im richtigen Verhältnis bezogen auf das Gesamtkapital zu setzen und in jeder Marktphase Rendite zu erzielen -egal ob Bullen- oder Bärenmarkt oder Seitwärtsmarkt (was vielen gar nicht liegt)- also Monat für Monat und das über Jahre hinweg …darin liegt schon eher eine der Hauptaspekte in der Spekulation an den Börsen.

S&P 500 Future… auch damit geht’s

Da mich einige fragten, ob ich auch Future handle.
Ja, hin und wieder.
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, haben die meisten Finanzprodukte ihre Daseinsberechtigung, wenn man sich genügend mit der Materie auseinandersetzt und sie richtig einsetzt.

Hier z.B. beim S&P 500 Future letztens.

S&P500_Future_Long_221015

S&P500_Future_Long_231015-läuft5_v1

Auszug aus dem ETF Langfrist-Depot

Da ich insgesamt einen sehr diversifikative Vermögensanlage bevorzuge habe ich dementsprechend eben auch nicht nur das öffentliche Blog Depot sondern auch weitere Depots.
In dieser Vorgehensweise -das Gesamtvermögen auf verschiedene Depots mit unterschiedlichen Zeit- und Anlagehorizonten zu streuen- steckt auch ein Schlüssel zum Erfolg. Meine eigene „Core-Satellite-Strategie“ auf Depots.
In welchem Verhältnis prozentual zum Gesamtvermögen die einzelnen Depots dann günstigerweise zueiander stehen; darin liegt eine weitere Schlüsselkomponente.

Im nachfolgnden Screenshot wird ein Einblick in eines der ETF-Depots gegebenen, in welchem ausschließlich ETFs gehandelt werden.
Im Unterschied zum Blog-Depot handelt es sich hierbei um ein sehr langfristiges Depot mit einer Haltedauer von Jahren bis Jahrzehnten.

Langfrist-Depot_Nr-4_ETF-only