Der ehrliche Blick in den Tradingalltag.
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Trading Journal

Das neuste Projekt des Bullentraders: Modernes Trading und Investment

 

Finanzmärkte und modernes Trading haben mich schon immer fasziniert. Bullentrader ist aus der Idee entstanden in der Welt der Glücksritter und der großen Versprechen des schnellen Geldes einen Gegenpol zu setzten und einen ehrlichen Blick in den Alltag eines Traders zu gewähren. So habe ich immer wieder Trades, die ich in meinen privaten Portfolios eingegangen bin, geteilt und die Gedankengänge dahinter und die Herleitung dazu.

Gleichzeitig kamen zunehmend im Laufe der Jahre Anfragen, ob ich die Tradingideen nicht zeitnaher teilen könnte.
Seit 1 1/2 Jahren gärt nun die Idee im Meer der Börsenbriefe und Signaldienste ein Angebot zu schaffen, das modern und verantwortungsvoll ist. So entstand TRADEofficer. Ein Projekt, an dem ich gemeinsam mit meinen Mitgesellschaftern lange und intensiv gearbeitet habe und dass insbesondere für Feierabendtrader und besonnenes Investieren prädestiniert ist. Den gängigen Investmentfehler wie mangelnde Diversifikation, Personenkult, das Festhalten an der eigenen Tradingidee und der Wunsch, dass der Trade doch noch aufgeht, sollte ein Gegenmittel, ein überlegter Coach und Navigator entgegengesetzt werden.

So entstand die Idee und 18 Monate und viel Entwicklungsschweiß und Handelssystemgehirn später gibt es TRADEofficer. Wie ein Verkehrspolizist gibt TRADEofficer das Signal, wenn es an der Zeit ist loszulegen und verweist auch darauf, wenn es besser ist einen Gang zurückzuschalten.

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So sieht es aus: Wenn sich gemäß dem Profil ein Einstiegs- oder Ausstiegssignal ergibt, erhalten die Nutzer der App ein Signal auf ihrem Handy. Wenn der Nutzer sich für das Signal interessiert, liked er es und erhält alle nachfolgenden Meldungen dazu. Alle aktuellen Meldungen seines Profils werden auch übersichtlich auf der Timeline dargestellt, so dass jederzeit nachvollzogen werden kann, wann welche Signale kamen.

Wie das funktioniert?
Bei guten Tradinggelegenheiten schickt TRADEofficer sofort eine Nachricht aufs Handy. Was mir und uns wichtig war: Sie verwalten Ihr Geld selbst und entscheiden frei, welche Aktienkauf- oder Verkaufsgelegenheit Sie wahrnehmen möchten und welche nicht. Auch über welchen Broker Sie die Trades abschließen ist Ihnen überlassen. Aber Sie haben mit TRADEofficer ein exzellentes Korrektiv um Ihr eigenes Handeln zu verbessern, neue Möglichkeiten und Trades zu sehen, wo Sie keine erkannt hätten.
So ist z.B. oft zu beobachten, dass manche Finanzmarktteilnehmer sich zu sehr auf kurzfristiges Trading oder nur auf das sehr langfristige Investieren einschießen -mit allen Vor- und Nachteilen des jeweiligen Ansatzes- und dabei vergessen, dass zu einem abgerundetem Handelsansatz eben auch eine Diversifikation des gesamten verfügbaren Vermögens über den „Tellerrand“ der eigenen Trading-Philosophie hinaus gehört, damit das wichtigste Ziel erreicht werden kann am Kapitalmarkt, nämlich das Kapital zu erhalten und zu vermehren, ohne dass dabei das Vermögen zu hohen Risiken ausgesetzt wird.

Qualität steht bei TRADEofficer an erster Stelle: Professionelle und zertifizierte technische Analysten und Wertpapierhändler aus dem institutionellen Bereich sowie (semi-)automatisierte Handelssysteme scannen mittels Algorithmen die Märkte und informieren Sie, wenn eine Kauf- oder Verkaufsgelegenheit sich anbietet. So müssen Sie nicht selbst die Finanzmärkte beobachten, ständig vor dem Computer sitzen und sind dennoch immer am Puls der Märkte.
Zugleich erhält der Nutzer jedoch die Freiheit, eine Handelsidee auch im Eigenstudium zu analysieren und abzugleichen und dabei selbst zu entscheiden, ob er auch wirklich den jeweiligen Vorschlag umsetzen möchte oder nicht. Damit erhält er einen Lerneffekt und kann sein eigenes Verhalten an der Börse über einen Dritten -nämlich seinem individuellen „Polizisten“- hinterfragen und schützt ihn dabei manches Mal vor zu viel blindem Aktionismus, was genau so schädlich sein kann, als Lethargie am Finanzmarkt und dem „sich nicht trauen den Trade einzugehen“.

Es geht dabei nicht ums reine Nachtraden und um Personenkult. Auch dies ist wieder eine emotionale Falle, in die viele Börsenaktive tappen: „der Trader ist mir sympathisch, den kopiere ich“.
Dabei geht die so wichtige Diversifikation verloren und auch wenn der Trader noch so sympathisch ist, denn vielleicht passt dessen Handelsstil nicht zum eigenen Stil, nicht zur eigenen Depotgröße (zu klein, zu groß, zu schnell, zu langsam, etc.) oder aber einfach nicht zum eigenen Zeitkontingent oder auch nicht zur eigenen Risikoneigung, da man vielleicht als Mitte 30-jähriger, der eine Familie gegründet hat oder ein Haus gerade abzahlt, ganz andere Vorstellung davon hat, wie viel maximalen Verlust er unterjährig erleiden darf.
Deshalb verzichtet TRADEofficer bewusst auf „Personenkult“ um den einen oder anderen Signalgeber. Das TRADERS´Magazin, dass über die App in der aktuellen Oktober-Ausgabe berichtet, formuliert es so: „Neutralität steht im Vordergrund. Der Anwender weiß nicht, welcher Profi oder welches System dahinter steckt, denn sonst wird er eventuell unterbewusst beeinflusst, schießt sich geradewegs auf die Signale eines in Mode gekommenen Gurus ein. Auch sind sehr viele Profis dabei, die nicht genannt werden dürfen durch ihre gleichzeitige Tätigkeit im institutionellen Bereich.“

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Die Performance der gefolgten Trades, der Trades mit dem gleichen Anlegerprofil und Anlegerverhalten sowie die Gesamtheit alle Trades ist jederzeit in der App einsehbar.

Noch ein Hinweis zum Anlagespektrum: Wir empfehlen Aktien aus dem europäischen und amerikanischen Raum und schließen Werte aus, die aktiv im Rüstungsbereich tätig sind. Unsere Empfehlungen sind mittel-bis langfristig und reichen von einer Haltedauer von mindestens einigen Tagen bzw. Wochen bis zu mehreren Monaten und Jahren.
Wir geben keine Empfehlungen auf Minuten- oder Stundenbasis ab und sind keinesfalls für Intraday-Trader gedacht.
Auch gibt es bei uns keine Anregungen für Produkte wie CFDs und ähnliche Finanzinstrumente, die nicht über die Börse gehandelt werden und nicht einem  staatliche Aufsichts- und Kontrollorgan unterliegen.

Unser Service richtet sich ausschließlich an Finanzmarktteilnehmer, die Aktien und ETFs handeln und ungehebelt am Markt agieren und über ein freies, liquides Vermögen von ,mindestens 25.000 bis eher 50.000 Euro zu Anlagezwecken an der Börse verfügen (unsere pauschale Empfehlung für den maximalen Diversifikationseffekt beträgt mind. 100.000 Euro; denn dann erst macht eine der hauptsächlichen Risikominimierungskomponenten unseres Gesamtansatzes erst Sinn, nämlich mehre Depots mit verschiedenen Strategien und Zeithorizonten zu führen).

Oberstes Ziel von TRADEofficer ist, eben nicht die einmalig außergewöhnlich hohe Performance, sondern eine stabile, stetige und über Jahre hinweg ordentliche Performance, die den Benchmark DAX und S&P500 schlägt, unter Berücksichtigung des Zins und Zineszins und Dividendeneffekten bei möglichst niedrigem Rückschlagspotential für das Depot.
So sehen wir eine jährliche Performance von z.B. rund 10 % mit lediglich 4 bis 5 % maximalen Drawdown -für den besonnenen Anleger- als erstrebenswerter an, als mal ein Glücksritter zu sein, der für einige Zeit extrem hohe Renditen erzielt, jedoch aber einen Rückgang seines Kapitals von 50, 60 oder gar 70 % in Kauf nimmt -ob gewollt oder nicht- und eines Tages vom Markt einfach weggefegt wird und alles verliert.
Denn das „Zocken“, das „hinterherjagen nach der maximalen Rendite“, das ist gerade für unsere Zielgruppe -den verantwortungsvollen Anleger- der sein hart erarbeitetes Vermögen möglichst wenig Risiken aussetzen möchte und dieses Vermögen für größere Anschaffungen wie das Eigenkapital für eine Immobilien, für seine Altersabsicherung usw. benötigt, niemals akzeptabel.

In den nächsten Tagen werde ich noch etwas ausführlicher berichten.
Wer loslegen will, kann das aber jederzeit schon tun.

Zum Download im Apple Appstore für alle Iphone-Besitzer.
Und hier zum Google Playstore für alle Android-Nutzer.
Wer mehr wissen möchte: Auf der Webseite informieren und gerne auch bei Facebook liken.

2 Kommentare zu Das neuste Projekt des Bullentraders: Modernes Trading und Investment

  1. Derivare sagt:

    Bietet Ihr eine Testmöglichkeit an? 3,99€ für die App ist zwar nicht viel aber es wäre trotzdem gut, die App vorher testen zu können.

    • Hallo Derivare,

      die Testphase ist 10 Tage lang und dafür ist eine Schutzgebühr von 3,99 € zu entrichten. Der eigentliche Preis nach dem Testzeitraum ist dann -je nach gewähltem Modell- höher.

      Viele Grüße

      Oliver

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