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Trading Journal

Monthly Archives: Januar 2012

Gasoline Future – aktiver Long Trade AT32 – noch ist alles in Ordnung…

Beim aktiven Long Trade Gasoline Future AT32 ist im Moment noch alles in Ordnung.

Ich bin ja break even und kann die ganze Entwicklung emotionslos verfolgen. Wobei ich kurz mit dem Gedanken spielte den Stopp auf 2,76/2,77 nachzuziehen, was ich aber nicht getan habe.

Solang er nicht signifikant unter die 2,76 -2,84 fällt, ist alles in Ordnung und es handelt sich lediglich um eine normalen Pullback.
Ja sogar eine Zwischenkorrektur in Richtung 2,71-2,72 wäre für manche etwas längerfristige Trader noch vertretbar.

Tendenziell sollte heute der Kurs jedoch ansteigen und wenn dies dann tatsächlich mit den USA nachmittags in größerem Umfang gelänge, wäre dies ein sehr schönes bullishes Zeichen. Sollte der Kurs es dann in absehbarer Zeit vollbringen über die 2,97 zu steigen, würde ich dann meinen Stopp auf 2,83 nachziehen.

Als zusätzliche Stützung der Annahme von weiter steigenden Notierungen im Gasoline Future habe ich mir den USD Index Future näher betrachtet und diesen im nachfolgenden Chart dem Gasoline Future gegenübergestellt. Häufig ist hier eine interessante Korrelation zu beobachten, wobei diese jedoch nicht immer im Geleichklang verläuft und es Abweichungen gibt.
Dennoch kann die grundsätzliche Wechselwirkung des USD Index mit den Rohstoffnotierungen erkannt werden, die darin besteht, dass ein sinkender Dollar-Index tendenziell steigende Rohstoffpreise impliziert.

Tageschart Gasoline Future

 

USD Index Future

 

USD Index Future vs. Gasoline Future

 

USD Index Future vs. Gasoline Future – Darstellung 2

 

S&P 500 – Long Trade AT40 aktiviert

Im S&P 500 wurde ein Long Trade AT40 aktiviert.

M60 Chart

Gasoline Future vs. US-Dollar-Index Future

Zum Nachdenken…

Gasoline Future vs. US-Dollar-Index Future

WTI Oil – Long Trade Idee TI57 – bereit halten

Ich halte mich bereit für einen möglichen Long Trade TI57 im WTI Oil.

Da könnte „Aktion“ entstehen bei ca. 103. Es läßt sich ein steigendes Dreieck erkennen. Sollt dann der Kurs demnächst über die Widerstandslinie ausbrechen, kann man sehr schön eine Kurszielbestimmung vornehmen, indem man die Strecke A-B abmisst und dann an den Ausbruch anlegt und abträgt.

Es gibt mehrere Möglichkeiten in den potentiellen Long Trade dann einzusteigen. Welche es dann genau wird, zeigt die kommende Woche. Allerdings zeigt es sich dann auch erst, ob es wirklich zu einem Long Trade kommt, denn es gibt auch das Alternativszenario beim Abrutschen unter die 96,50(graue Skizzierung).

Erstes Kursziel 113,30 bzw. 114,80.

Tageschart

EUR/USD Short Trade Idee TI56 – gestrichen

Die Short Trade Idee TI56 im EUR/USD ist gestrichen.

Tageschart

Gasoline – Aktiver Long Trade AT32 Update

Der aktive Long Trade im Gasoline Future AT32 läuft und der Stopp wurde nunmehr auf Break even nachgezogen.
Es könnte nun nochmals zu einem kleinen Kursrücksetzer kommen, der jedoch bei rund 2,82 – 2,84 enden sollte. Hiernach sollte dann wieder eine Aufwärtswelle folgen, die den Kurs dann direkt in Richtung 2,98 – 3,00 treibt.
Hier würde ich eventuell, in Abhängigkeit der Gesamtlage, über Teilgewinnmitnahmen nachdenken.

Übrigens, sollte der Kurs bis 2,84 fallen und es daraufhin Anzeichen geben, dass der Kurs in die ursprüngliche Richtung wieder dreht, werde ich überprüfen, ob ich sogar die Position aufstocke. Natürlich dann mit dementsprechenden engerem Stopp der ursprünglichen Position.

Tageschart

 

Bund aktiver Long Trade AT38 beendet mit -1 R

Der aktive Long Trade im Bund Future wurde beretis am 20.01. mit -1 R ausgestoppt.

M60 Chart

WTI Oil aktiver Long Trade AT39 – beendet mit -1 R

Der aktive Long Trade AT39 in WTI Oil wurde ausgestoppt mit einem Verlust von -1 R.

M60 Chart

Gasoline – aktiver Long Trade AT32

Beim Gasoline aktiven Long Trade AT32 gibt es im Moment nichts zu tun. Der Future läuft in die „richtige“ Richtung und es kann jetzt lediglich sein, dass es zu einem kurzen Kursrücksetzer kommt und hiernach recht zügig in Richtung 2,90/91 läuft.

EUR/USD noch abwarten

Bei dem möglichen Short Trade im EUR/USD gilt es noch abzuwarten. Der zeigt heute vormittag auch nochmals Stärke.

EUR/USD – Short Trade Idee TI56 – bereit halten

Im EUR/USD gibt es am morgigen Mittwoch eventuell eine Chance auf einen mittelfristigen Short Trade.

Tageschart

Gasoline Future – aktiver Long Trade AT32 – STOPP angepasst

Im aktiven Long Trade AT32 im Gasoline Future habe ich den Stopp auf beinahe break even angepasst und lasse die Position weiter laufen. Es könnte jetzt relativ ungehindert auf 2,86 steigen und dann wieder kurz innehalten.

M60 Chart

WTI Oil – Aktiver Long Trade AT39

Im WTI Oil gibt es einen sehr kurfristigen Long Trade AT39.

M60 Chart

Dow Jones – auf die Watchlist

Der Dow Jones kommt für den morgigen Handelstag auf die Watchlist. Da könnte was anstehen. Im M60 sind die Möglichkeiten skizziert. Eine der beide wird bei entsprechender Signallage gehandelt. Im Tageschart sehe ich in den kommenden Tagen nochmals eine Rückkehr in Richtung 12.270/12.300.

M60 Chart

 

Tageschart

DAX – Jahresausblick 2012: Ein Zwischenergebnis

Nach nunmehr rund zwei Wochen ist es Zeit für ein Zwischenergebnis beim DAX Jahresausblick 2012. Im Detail können wir kurz betrachten, was denn mit der Jahresanfangsrally ist.

Momentan zeigt der DAX Stärke und strebt die 6.395/6.400 an. In diesem Bereich dürfte es schwer werden jenen Kursbereich signifikant nach oben im ersten Anlauf zu durchbrechen. Es ist eher anzunehmen, dass der DAX an diesem Widerstand zunächst scheitert und dann zurückfällt in Richtung 6.000/6.050.

Nachfolgend zwei Charts:

Das erste Chart zeigt den Tageschart mit den ursprünglichen blauen Prognoselinien des Jahresausblicks 2012 vom 02./03.01.2012 (unten nochmals aufgeführt) und ein Wochenchart mit dem längerfristigen Szenario aus der selben Analyse.

Im Ergebnis zeigt dies, dass die Prognose seinerzeit schön die tendenzielle Aufwärtsbewegung in den ersten zwei Wochen inklusive des kurzen Rücklaufs aufzeigen konnte.  Wenn der DAX nun noch in den kommenden Tage bei rund 6.400/6.411 nach unten wieder dreht, dann wäre es eine Punktlandung. Aber nie vergessen, es kann auch anders kommen und er hüpft über den Widerstand. Daher immer das Risiko- und Moneymanagement im Auge behalten.

1. Tageschart vom 17.01.2012

 

2. Wochenchart com 17.12.2012

 

Ursprünglicher Jahresausblick vom 02./03.01.2012

DAX – Jahresausblick 2012

03/01/2012/02:08 Posted by Bullentrader

Basiswert:

DAX

Zeiteinheit des Ausblicks:

Mittel- bis langfristig, d.h. mehrere Wochen bis Monate.
Schwerpunktmäßig wird das erste und zweite Quartal 2012 betrachtet und ein besonderer Augenmerk wird auf die kommenden zehn Tage bis zwei Wochen gelegt.

FAZIT:

Der DAX sollte in den kommenden zehn Tagen bis zwei Wochen tendenziell steigen bis 6.120/35, 6.250 maximal bis 6.350 und 6.411/37.

In den kommenden Wochen bis Monaten dürfte dann eine Korrektur starten, die den DAX bis in den Bereich 5.635 führen könnte.

Hiernach könnte der DAX dann wiederum steigen und einen abermaligen Test des Widerstandes bei 6.411/37 versuchen und es wird sich dann entscheiden, ob der restliche Jahresverlauf eher in einer abwärts gerichteten Bewegung oder er in einer größeren leicht aufwärts bis seitwärts gerichteten Bewegung mündet.

Sofern der DAX die 5.370 nicht verteidigen kann, fällt er recht schnell bis in den Bereich von 5.105 und 4.969 und im schlimmsten Fall bis 4.500/38 und 3.633.

Im weniger wahrscheinlichen Alternativszenario, sofern es dem DAX gelingt die Widerstandzone bei 6.411/37 signifikant zu überwinden, stehen Kursgewinne bis 7.275 an.

Die Prognosewahrscheinlichkeit des Hauptszenarios (s.a. Abbildung 5, blaue Szenario-Linie) mit tendenziell eher fallenden Kursen liegt bei 60 zu 40.

Tendenz:

Kurzfristig = Aufwärts

Mittelfristig = Abwärts

Langfristig = Seitwärts/Aufwärts

Widerstände: 6.120/35, 6.350, 6.411/37, 7.275

Unterstützungen: 5.850/60, 5.770, 5.635, 5.370, 5.105, 4.969, 4.538, 3.633

Nachbetrachtung:

Der DAX befindet sich bereits seit Juli 2007 beim missglückten Versuch der Überwindung des Widerstands von rund 8.136 bzw. 8.151 in einer zunehmend schwierigeren Lage für deutlich größere Kursgewinne.

Es gibt zwar einen existierenden sehr langfristigen Aufwärtstrend (s. Abbildung 1, Aufzeichnung des DAX seit Beginn der Einführung am 01.07.1988), der sich konstruieren läßt, jedoch verliert dieser durch das Scheitern der Überwindung des Allzeithochs und des daraus resultierenden Widerstandsniveau (Hochpunkte aus dem März 2000 und Juli 2007) zunehmend an Aufwärtsdynamik. Insbesondere der beinahe sechsmonatige vergebliche Versuch der signifikanten Überwindung des 8.000er Niveaus (vgl. Abbildung 2) von Ende Juni 2007 bis Ende Dezember 2007 zeigt die Stärke dieses Widerstandsbereichs und engt den Spielraum für den DAX nach oben deutlich ein.

Während der Finanzmarktkrise 2008/09 fiel der DAX dann bis 3.588. Von diesem Tief im März 2009 startete der DAX dann zu ansehnlichen Kursgewinnen, die ihn schlussendlich Anfang Mai 2010 bis 7.600 trugen.
Hiernach kam es dann im August 2011 zu einem Crash der dem DAX Verluste von mehr als 30 % bescherten und ein Jahrestief mit 4.965 am 12.09.2011 ausbildete.

Auf diesem niedrigen Niveau, welches zugleich ein ehemaliges Widerstandsniveau aus Ende 2008 bzw. Anfang 2009 sowie das 61,8 Fibonacci-Retrace der Aufwärtsbewegung vom Tief aus 2009 (vgl. Abbildung 3) ist, fing sich der DAX und startete eine Gegenbewegung die ihn bis 6.430 stiegen ließ.
Hiernach drehte der DAX bei 6.430 am 28.10.2011 (s.a. Abbildung 4, vgl. 200 Tage Linie und 61,8 Fibonacci-Retrace der Abwärtsbewegung 01.08. bis 12.09.2011) abermals Richtung Süden und bewegt sich seitdem in einem weiterhin volatilen Auf- und Abwärtsgeschehen. Zum Jahresschluss notierte der DAX bei 5.898 und hat damit mehr als 15 % verloren und bescherte uns damit ein rabenschwarzes Jahr mit welchem er das gesamte längerfristige Chartbild deutlich eintrübte.

Ist-Zustand und Prognose:

Der DAX startete das neue Jahr mit einem fulminanten Auftakt und gewann rund 3 % am ersten Handelstag dazu. Das könnte ein weiteres Indiz sein, dass die “Jahresanfangsrally” auch dieses Jahr pünktlich startet und zu weiteren Kursgewinnen führen mag.

In der Tat befindet sich der DAX seit Ende September 2011 in einem mittelfristigen sowie hochvolatilem und nicht idealtypischen Aufwärtstrend nach seinen extremen Vorjahrsverlusten. Dennoch kann man einen Aufwärtstrend erkennen, der nunmehr auch in den nächsten Tagen zunehmend an Dynamik gewinnen könnte.
Aus diesem Grund dürfte der DAX in der “Jahresanfangsrally” zumindest zunächst bis 6.120/35 (Abbildung 5 und 6) und hiernach bis 6.250 (s.a. Abbildung 5) im ersten Anlauf durchstarten. Möglicherweise gelingt ihm sogar in den ersten ein bis zwei Handelswochen der direkte Anstieg auf 6.411/37 (vgl. Abbildung 5, gepunktete blaue Szenario-Linie).

Weiteres Aufwärtspotential als bis  6.411/37, ist jedoch -zumindest auf Sicht von mehreren Wochen bis Monaten- unwahrscheinlich und stellt somit zunächst die Obergrenze im DAX dar. Speziell bei 6.411/37 befindet sich eine Kumulationszone aus einem starken Widerstand, einem ehemaligen Hoch des “junge” Aufwärtstrends aus September 2011 und dem 61,8-er Fibonacci-Retrace der Abwärtsbewegung von August bis September 2011 (s.a. Abbildung 5).

Hiernach dürfte der DAX, sofern es sich bis dahin lediglich um einen Korrektur in einem Bärenmarkt handelte, dann wieder drehen und seine Reise Richtung Süden wieder antreten und uns recht schnell zu den ehemaligen Tiefs im Bereich von 5.635 führen.
Danach könnte es zu einem weiteren “Abrutschen” kommen und den DAX bis ca. 5.370 führen.

Sollte auch dieses Niveau bei spätestens 5.370 nicht halten, wären die September-Tiefs des Jahres 2011 bei 4.669 die letzte Auffanglinie bevor es, sofern auch da kein Halt zu finden ist, Kurse im Bereich von ca. 4.500/38 möglich. Sollten es selbst hier kein “Halten” mehr geben, so wäre dann die letzte Unterstützung das Tief aus 2009 bei 3.633 (s. Abbildung 4).

Gelänge es dem DAX jedoch in dem etwas unwahrscheinlicheren Szenario eines signifikanten Ausbruchs über 6.411/37 (also nicht nur ein kurzer Docht einer Wochenkerze darüber), so wäre der Weg frei bis 7.275 (s. Abbildung 5, graue Szenario-Linie).

Exkurs: Pro- und Contraliste für eine zeitliche ausgedehnte “Jahresanfangsrally”:

1) Pro

– Längerfristiger (nicht idealtypischer) Aufwärtstrend aus dem Jahr 2003 (+)

– Aufwärtstrend seit September 2011 (+)

– Kurse über dem 50 Tage GD (+)

– 50 Tage GD dreht leicht nach oben (+)

– Kurs über dem monatlichen Pivot Point (+)

– saisonale Charts, s.a. Anmerkungen unten (+)

Hinsichtlich der saisonalen Überlegungen ist erwähnenswert, dass Ende Dezember bis Anfang/Mitte Januar mit einer hohen Wahrscheinlichkeit (zwischen 60 bis 75 % innerhalb der letzten Jahrzehnte) mit Kurssteigerungen in den Indizes zu rechnen ist (vgl. hier die saisonale Betrachtung von Dimitri Speck mit einer langfristigen saisonalen Betrachtung, hier).

2) Contra

– Abwärtstrend seit August 2011 (-)

– 50 Tage GD unter dem 200 Tage GD inklusive Death Cross (-)

– Kurse unter dem 200 Tage GD (-)

– 200 Tage GD fällt (-)

– Widerstände bei 6.120/35 sowie 6.350/6411 (-)

– Kumulatives Widerstandsbündel durch Widerstand bei 6.350/6411 und 61,8er Fibonacci-Retrace (-) (-)

 

Tageschart (Abbildung 6)

 

Wochenchart mit Szenario (Abbildung 5)

(BLAU = bevorzugtes Szenario, GRAU = Alternativszenario)

 

Monatschart mit Szenario(Abbildung 4)

(BLAU = bevorzugtes Szenario, GRAU = Alternativszenario)

 

Wochenchart (Abbildung 3)

 

Monatschart (Abbildung 2)

 

Langfristiges Monatschart (Abbildung 1)

 

Schlussbemerkung:
In der technischen Analyse sollten wir keinesfalls vergessen, dass eine Prognose lediglich ein Arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten darstellt und daher niemals den Anspruch haben kann, dass die Prognose exakt hunderprozentig so eintritt wie sie angekündigt wird.
Die technisch Analyse ist eine Möglichkeit wahrscheinliche als auch unwahrscheinliche Ereignisse aufzuzeigen und zu gewichten und damit mögliche zukünftige Kursverläufe aufzuzeigen. Sie ist jedoch nicht in der Lage mit absoluter Gewissheit einen Kurs, Kursverlauf, oder einen Zeitpunkt für einen bestimmten Kurs präzise anzugeben.
Günstigstensfalls ermöglicht uns die technische Analyse eine bloße Zufallsaussage mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 zu 50 dahingehnd zu optimieren, dass der Faktor Zufall ein wenig reduziert wird und es uns damit ermöglicht wird, eine Prognose mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von rund 60 zu 40 abzugeben.
Daher ist es im Trading überlebenswichtig (im Sinne des Depots; es gibt auch noch andere Dinge im Leben als Geld generieren) nicht blindlings der eigene Analyse oder der eines Dritten als “unabänderliche Wahrheit” zu vertrauen, sondern diese anzupassen und gegebenenfalls auch zu verwerfen und stets mit dem richtigen Positions-, Geld- und Risikomanagement zu arbeiten.
Wichtig ist im Trading nicht das wir Recht haben, sondern das wir Geld verdienen!

 

Also, lasst den Bullen raus. Wir wünschen es uns alle für den DAX.

Viel Erfolg und auf ein gutes Tradingjahr 2012!

Euer Bullentrader

 

 

 

 

Bund Future – Long Trade Idee TI54 aktiv + ist nun AT38

Bei der Long Trade Idee TI54 im Bund Future ist die Order ausgeführt worden und ich bin Long seit 139,48. Damit ist dies der aktive Trade AT38.

M60 Chart

Gasoline Future – Aktiver Long Trade AT32 – Update

Update zum aktiven Long Trade AT32 im Gasoline Future. Der Ausbruch scheint sich weiterhin zu bestätigen und es gibt aktuell kein Handlungsbedarf.

Tageschart

 

Tageschart (etwas übersichtlichere Darstellung)

Bund Future – Longe Trade Idee TI54

Im Bund Future gibt es eine Long Trade Idee TI54 mit Potential für rund 2:1 CRV. Order ist im Markt und wartet auf Ausführung.

M60 Chart

DAX – Aktiver Long Trade AT37 mit +1,6 R beendet

Den aktiven Long Trade AT37 im DAX habe ich vorzeitig aus dem Markt genommen mit + 1,6 R, da es heute nicht mehr viel Bewegung gibt, wegen den fehlenden Impulsen aus den USA, die haben ja heute wegen Martin Luther King Day geschlossen und weil ich bei rund 2.250 / 2-260 zunächst erst mal ein pausieren einplane, wenn nicht sogar einen ordentlichen Pullback.

M60 Chart

Dow Jones – aktiver Long Trade AT36 beendet mit -1 R

Der aktive Long Trade AT36 wurde mit -1 R ausgestoppt. Mann oh Mann, die letzten Trades in dem Zeitfenster war nicht gerade berauschend. Aber das geört auch mal dazu, dass es eine Verlustserie gibt. Dafür hatte ich in der ersten Handelswoche ein paar hohe Gewinner. Und die nächsten Gewinntrades kommen.

M60 Chart